

Findoo schaut um die Ecke, beleuchtet Hohlräume oder dunkle Nischen und nimmt bei Bedarf Verlorengegangenes mit einem Haken oder Magneten auf. Die Endoskop-Kamera ist mit einem wasserdichten Kamerakopf und zusätzlichen Weisslicht-LEDs ausgestattet und kann über ein flexibles Kabel mit einer Nutzlänge von 1 Meter in jede Position gebracht werden – am Haltegriff befindet sich die Helligkeits-Einstellung und die Monitor-Einheit.

Es ist kein Trick! Der Globus hängt nicht am unsichtbaren
Faden. Er schwebt wirklich und dreht sich bei Berührung wie
Mutter Erde ganz langsam um seine eigene Achse.
Im Magnetkopf befindet sich ein Elektromagnet und ein
Magnetfeldsensor, im Fuss des Gestelles ein Mikroprozessor
sowie die Steuerelektronik. Der Magnetfeldsensor registriert
das Magnetfeld des Permanentmagneten in der Globuskugel und
kann somit Daten an den Mikroprozessor senden, wie weit die
Globuskugel vom Magnetkopf entfernt ist. Der Prozessor
wertet diese Daten aus und steuert den Elektromagneten
entsprechend, um die Globuskugel nach oben oder unten zu
bewegen.
Durch ca. 16'000 Steuervorgänge pro Sekunde wird der
Schwebeglobus immer in der richtigen Position gehalten.
Darüber hinaus registriert der Prozessor auch
Schwingbewegungen der Globuskugel und steuert aktiv
entgegen, um den Globus sicher ruhig schweben zu lassen. Ein
zusätzlicher Permanentmagnet im Fuss hält die Globuskugel
sicher am Gestell, wenn der Schwebemechanismus abgeschaltet
wird.